Chumm, mi schlafed (Sibirien Mix)
Buchmesse und Museumsnacht Krasnoyarsk, Sibirien
28.–31. Oktober 2015


© Jurczok 1001, Januar 2016, Artwork: Marc Kappeler


Laudatio von Melinda Nadj Abonji
Verleihung des Förderpreises des Kantons Zürich 2015 an Jurczok 1001. Restaurant Rosso
Zürich, 9. April 2015


Chumm, mi schlafed
Spoken Beats. Kaufleuten
Zürich, 10. September 2014


De Souverän
Miller's Studio, Saisoneröffnung
Zürich, 17. September 2015


D' Wältwuche
Spoken Beats. Theater Neumarkt 
Zürich, 10. März 2012


Wohär sötti d' Liebi näh 
Spoken Beats. Theater Neumarkt
Zürich, 10. März 2012 


Kaff
Spoken Beats. Kaufleuten
Zürich, 10. September 2014


Zitat Ende (Ausschnitt)
Spoken Beats. Kaufleuten, Festsaal.
Zürich, 10. September 2014


Min eigene Scheiss 
Spoken Beats. Theater Neumarkt
Zürich, 10. März 2012 


Irgendwo
Spoken Beats. Theater Neumarkt 
Zürich, 10. März 2012


Bahnhof
S
poken Beats. Theater Neumarkt
Zürich, 10. März 2012 


Im Sinn vo irgendwo (Freestyle)
Schönegg Varieté 
Zürich, 14. September 2011 



Am 9. April 2015 wurde Jurczok 1001 der Förderpreis des Kantons Zürich in den Bereichen Musik, Tanz und Theater verliehen!




Pressestimmen


"Jurczok ist der Zürcher Spoken Word-King." SRF 3


"Eine phänomenale Performance." Der Tagesspiegel Berlin


Portrait in der NZZ:
"Die Stimmen der Sprache" 

 

Interview im Tages-Anzeiger online:
"Roger Köppel ist ein konkretes Gedicht" 


Jurczok 1001 zu Gast bei Black Music Special:
"Der Gil-Scott Heron der Schweiz"

 

"Bei Jurczok kommt es schon mal vor, dass er mit nur zehn Wörtern eine vierminütige Nummer bestreitet. Googeln Sie einmal «D Wältwuche» und «Jurczok». Der Franzose sagt: «C’est le ton qui fait la musique.» Bei diesem Spoken-Word-Künstler ist es der Tonfall." 
Tagblatt der Stadt Zürich

 

"Der Dichter verbindet Rap und Lyrik, spielt mit abartigen Eigenarten des «Züridütsch», erzählt von Liebe, Selbstzweifeln, Sehnsüchten, Entscheidungsfindung und coolen Jungs. Dabei bringt er sein Publikum immer wieder zum Lachen und überrascht mit philosophisch angehauchten Freestyle-Einschüben. Bei einer knapp fünfminütigen Performance, bei der er nur die Wortkombination «D’Wältwuche» in verschiedenen Betonungen wiederholt, steht so viel zwischen den Zeilen, dass das Gelächter auch vor den hintersten Reihen keinen Halt mehr macht.(...) Die wechselnde Werkschau von Raps über rhythmisch erzählte Texte bis hin zu den neuen souligen Songs ist anregend und zeugt von der Vielseitigkeit des Künstlers, der zu den Pionieren der Spoken-Words-Bewegung gehört. Das Publikum im Neumarkt klatschte ihn jedenfalls so oft auf die Bühne zurück, dass er sich genötigt fühlte zu sagen: «Aso lueg, ich gang jetzt hindere, und chum dänn nüme vüre!» Kulturkritik.ch 

 

"Erfrischend anders und leicht ironisch hebt sich Jurczok 1001 von der Mainstreamgeneration ab und bringt frischen Wind in die Zürcher Musikszene." ZS online


"Ein grossartiger Künstler." WOZ

 

 

 



Bisherige Soloauftritte

eine Auswahl 

 

> Kaufleuten, Zürich

> Günter Grass-Haus, Lübeck
> Poesiefestival Berlin,
  Akademie der Künste Berlin
> Theater Neumarkt, Zürich
> Helmhaus Zürich
> Theaterhaus Gessnerallee
  Zürich

> Biennale Bern, Schlachthaus-Theater, Bern
> DAI, Heidelberg, 40 Jahre Torch
> Goethe-Institut Alma Ata,
  Kasachstan
> Literaturwerkstatt Berlin
> Poetic Fall
  Druskininkai, Litauen
> Schule für Dichtung Wien,
  neben Ernst Jandl

> Elevate, hoergerede-Festival, Graz
> Museum Tinguely Basel
  Kurt Schwitters Opening
> Salon Lessing Zürich
> Galerie Kupper Modern Zürich
> Exil Zürich, 
  Support Anti Pop Consortium
> moods Zürich, 
  Support Ursula Rucker
> Morph Club, Bamberg  

 

Jurczok 1001
& Melinda Nadj Abonji
eine Auswahl


> moods, Zürich
> Literaturhaus Stuttgart
> Schreibwaren Festival,
  Freiburg im Breisgau
> Literaturfest Salzburg
> Popkom Berlin
> Volksbühne Berlin Roter Salon
> Kulturpalast Warschau
> Redhouse Sofia
> Theater Hebbel am Ufer Berlin
> Sophiensäle Berlin
> Theaterhaus Gessnerallee Zürich
> Solothurner Literaturtage
> Mediawave Györ
> Villa Aurora Los Angeles.